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Eröffnung, Freitag 6. Dezember um 19 Uhr Ausstellung 7. Dezember 2007 bis 26. Januar 2008 
Im freien Spiel der Kräfte auf begrenztem Raum präsentiert The Coop Galerie unter dem Titel „Salo(o)n“ Werke von acht Künstlerinnen und Künstler. Die Präsentation untersucht Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Künstler, mit denen die Galerie auch zukünftig arbeiten will. Der Titel der Ausstellung spielt auf die Salons des 19. Jahrhunderts und die Saloons des Wilden Westens an – er bereitet darauf vor, dass zu diesem Anlass ein Nebeneinander sich störender Positionen ausnahmsweise einmal möglich ist. Nándor Angstenberger, der soeben mit dem Documenta Teilnehmer Martin Walde zum Projekt „Kunstwegen“ eine seiner Materialcollagen die Vechte entlang geschippert hat, zeigt Collagen. Von Britta Bogers aus Köln ist abstrakte Acrylmalerei zu sehen. Christel Fetzer ist mit einer neuen Polsterarbeit vertreten und präsentiert eines ihrer Piktogramm-Bilder. Dorothea Goldschmidt, die 2007 im Kunstverein Rügen umfassend vorgestellt wurde, zeigt farbintensive Cut-Out Zeichnungen. Noch bis Ende des Jahres kann Nancy Jahns Installation von Lichtkästen in der Kirche St. Marien besucht werden, zu Salo(o) werden außerdem Fotografien aus Ihrer Serie „Gegenlicht“ gezeigt. Annette Kuhl aus Berlin ist mit Zeichnungen und Materialcollagen vertreten, die sich aus ihrer rauminstallativen Arbeit entwickelt haben. Markus Lohmann aus Hamburg hat konnt Dezember SEAK Estate vorstellen, sein Projekt zum ehemaligen Wohnhaus von Carl Hagenbeck im Auftrag der Stadt Hamburg. The Coop GALERIE zeigt seine Marx-und-Engels-Interpretation aus zersägten Küchenmöbeln. Die Bildhauerin Ulrike Mundt aus Dresden wird mit Zeichnungen vertreten sein. Zeitgleich findet eine Ausstellung ihrer Werke im Förderverein aktuelle Kunst Münster statt. |
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